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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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311
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Sritte (Sammlung. 3i 1

ijf hierin ein 9J?eificr|fu<f. SiefeS Sichlet^ @mpfüt =bunten cnrjteben auS ber 33ctrad)tunq, bajj mancherbraudjbate 9Wann , manches ©ente, baS nuf einembobetn fPoften einen liebten ©lanj, erquiefenbe 5Bar=me ringd um fiel) würbe «erbreitet hoben, auf bie=fern ©ottedaefer unbefannt unb unerwähnt liege.Sifeil id) je(5t bied Sfiuffer in ©etanfen bnb; ; fowill id? fogleicb ein paar 2tnmerfungen, bie id) babeimad)en fann, hier mitnehnuH.

Beit, Srt unb Umfidnbe finb bem elegifdjenSidjter' nicht ganj einerlei. Sie ©tunben, barin bereinfame Söogel ber 92ad)t and feinem pbilofopbifcben©dilummcr fid) erbebt, unb burd) bad mitterndd)tli--dje Grcbo feinen flnfunbigen leift, finb für it?nam bequemften. Oiicbt allemal rauf ed eben ein©ottedoefer auf bem S!anbc * *) fern, cb id) gleid) ge=

benen mir je|t »orsügiieb einige fcl)6ne ©triefe non£ i) e r im llnbenfen fd)wcben, mit benen und bie23 r i e f e jur SBilbung b c ö ©efct)macfSnidjt befannt gemacht haben.

*) SOlir fällt hiebet einer ber beften ©ellertfcben 33rie=fe ein, ber feine ©ebanfen auf einem ganbfirebbefeerzählet. Sch glaube, baf) eben fo ,3eit, Ottunb Umfränbe bem Cefer bcr@(egien nicht ganj ei*nevlei finb. 9tie habe ich Qoungs Klagen unb(Srcugend (Stäbe r mit fo gleicbgeflimmtemÄon rer Seele gelefen , als in einigen ©ommer;nbeitten, unter einem beftiuiten Jpimmet, in berfrhmcigenben Haube eines ©firtdren, bas an einenÄirehhof flieh, wo alte heilige üinben, uotn &au;