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gragmeittc jur beutfchen Literatur.
wir befonbetS eingenommen f ftnb. SSemt alfo einÄrieg basS Sßateclanb »erwufiet, bie Sßuth ber geinbeeine SJaterjtabt in bie 2£fcbe legt; l'anber, roo bieSRufcn fonft gewohnt l)a6en, burch Sarbatei cntfjet=ligt ft'nb : fo fonnen beegleidjcn Empfmbungen ent=
flehen; nur muß bie Beit beit Silbern ihre ntlju=große üebhaftigfeit geraubt haben : bie fchmarjen gor»men muffen nicht mehr fo gebrangt flehen, baß bieErinnerung nicht jugleid) einige angenehme bajroifchenfiellen f’onnte. Eine ©lütter, bie ihr einjigeS jfinb»ccloren hot, ficht in ben erfien Sagen nichts oot
webet ju falt, um Elegien ju meinen; ober fiewirb »on einzelnem Elenbe erzeugt unb unter;hatten, unb bet ©djmcrä muß mat)rbaffig mehrals etegifd) fepn, ber non mir Stagen über baSallgemeine Stenb erpreßt, bet cs mid) alsUngtücf fühlen laßt, baß id) ein Stenfct) unbber SJiitbütger in einem Shale uoll Shranen bin.Sähet iß biefe Elegie feiten; aber nidß unmöglichwenn id) einen mittlern ©tanbpunft annehme, womich nidjt mein Ungtücf über ben allgemeinenSammer flogen lehrt; nod) aud) meine S8etcad)=tung ßotfeße Ausftdjt iß, unb biefer ©tanbpunftiß — bas Unglücf Anbeter. @o fann bei bet ffläie«ge eines Steugebohrnen, unb an bem ©arge einesSunggeßorbnen eine Elegie angeßimmt werben, wieohngefäßr baS EeburtSlieb unb Etablieb unferSÄleift’S iß: fo fann Pot bem Anbltcfe eines #o»fpitals »oll Armer unb Abgelebter, eines ©djladjt;fclbeS »oller Cetdyen unb ©terbenben , eines bajaeretheS »oller Äranfen ec. eine Elegie Shtünen wei*nen , bie bie Ehre ber •Sflenfd)(id)feit finb.