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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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307
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S t i £ t e Sammlung.

jßatctlanb, ober imfete ©tburtsjlabt, ober bas Sanbuttferer fßorfabren, übet fettjt ein 35oif, für weldjeS

einzelne fBorfälle »erartldpt werben, unb ba et-.beben ffe ficb immer ebet ju einem Sone, ber u n-.jufrieben mit f icb > über bet SB e 11, f e£tmit feinem ©eibfl, unb je&t mit bem Sdjicffai ba=bett. Ober Wem baS 33 erb erben, unb bt e©ünbeaisstutterbes QfienbS erfdieint,(benrt wer fand bie eine fei)en, ohne SBibetwillertän bie anbere &ü benfen): fo wirft ftd) bet flogen:be Bid)ter, bet je|t bie ©eipel beS ©att)t6 t?erad)=tet> auf- biefe gurie mit bem (Stimme ter fd au-menben fPbtbiffe. <£r fttfjr bie (Srbe tingS um ftef)als ein Weites ©tabmal, ehtweibt, non SBerbredjentaucljenb, oon SBrüberblut unb greoet bebeeft, üoneinet giftigen idtWarjen dtmofpbate umfloffen , eingrofet ©arten boli Ünfraut, unb giftiger nieiflatuidjten fpiagetbiere, bie unter bemfetben friedten,eine ©inöbe, wo bie ©onne, Wie dpoll unter ben©tiedjen, mit jebeth feurigen ©trabte einen fpfeitbeS sßerbeibens fenbet, wo bas ©efdjtei ber Saftetbie bmubersiebenben SDonnermolfen beruntetsiebt,bap fie treffen Shei biefem Gienbe wirft betSiebter feine tbrSncnbe fanftwimmernbe Setter weg,fein #elifon wirb ein Grbai tes gludts: feine .Kla=gen werten fo fcbwere Sieber, Wie bie Saf tenberptopbdifdjen Sßeipaguttgen im alten SEeflament/Wie bie .Klagen ftfoungS an »erfdjiebnen Orten, wi (bie ©trafoben, } bas Grnbe ber britten £ora=jifdjen t audax omnia perpeti u. f. w,Surj 1bi« fluSfid)t über bas allgemeine ©lenb iftent«U 3