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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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3o 2 gtftgmcnte jut beitffdjen Siterntur.

ferfcpfibct fte Ben ben übrigen Wirten. 3>cp habe bn=ji! bie Bermifcbten 6 m pfi nbu rt g eit *) na--gegeben; unb glaube, fo Biel icp- jept febe, 9icd;tju I>aben. Sie reinen, ober tintiger, bie merflid)reinen ©mpfinburtgen bet Sufi, geboren, fo tute ipr©«gentpeil, roenn ft'e bie ©eefc nid)t gattj ubtrninn*rtet, unb ifjr jum 2Cudbru<f glcidjfam beU Atbembenommen fjaben, für bie Dbe. 2flle Arten ber 6m=pfinbungen unb Jfjemblurtgcrt, bie in einem ©efclUfetfafriiepen, bad tpebet jjroang nodj SSerbrccpen f'ennct,entfielen, gehören für baS ©epafergebieptj rcenn bieclcgifcpen Sichter fiep hieran etinrtVrt butten: fo rour»ben fie einem ber gch>6pnjicpjfen Sormurfe, baf ffenem(id) unnatürlich toerben , entgangen fepn. 'Aller:bingb ifi eS tuiberfinnig, bei eitlem gropen ©d)nter=

. jen ftd) gefdjtBafcig ju jeigert. fffienn biefer bie ©eefcauf einmal an allen Örten gngreift, ntehn ihre Äräfteburd) ben ploplicpen Atiffop niebergeriffen tuerben,unb ber ©djmerj fie alfo gleich ben glutheit be§älfeeteg überfchtnemmct: fo ftnb alle ihre fd)6neu

2fuötuutjjfe Bon angenehmen Silbern, alle gvücptiiiufclicper Ueberlegungen auf einmal Berbedet. **)

*) SSon benen matt in bet gtpapfobie best SerfafferSb.et *pl)it. ©<pr, St). 2 , fd)rtrffihnige ©ebanfen ftnbeti

**) hieraus, glaube idj, gebt man bergrage e..igegen,bie unter einigen neuert Äunfttid)tern, halb oerneint,balb bejahet ifi: Ob bie Obe tnabte ©mpfinbung»ber SEadjapniung fep ? ©pielt man nidjt mit betganjert grage, fo mup man tfjeiten, unb fragen:ift bie Obe ein mirJlicbcr XuSbtucf)»on Setbenfcbaft unb ©mpftnbung? Uns