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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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292 grogmentc jhc beutfdjen giternfut.

9?amen «erbietten; bic ubtigen tonnen gute 5!ef)t=bid)tcr fepn, allein gufreje finb ftc nicht, wenn giuftej ju unfter geit gelebt fjdtte. Roller5Bittf)of unb ßreuj, brei Sid)ter auf brei uct=fdjiebnen Stufen! fJiimm -jpalletd ©ebieft aufbie ©wigfeit, unb auf be« Urfptung bedliebe Id, unb jeige mit im gufrej, bu, bet bufein Anbeter, unb vielle-idjt ein jweitcr ©ree cf bifi,jeige mit im gufrej fo fyofy, wahre unb bringende|)f)irofopf>ifcl?e SEBabrfeiten in fo reelle unb EurjcSÖifber eingebullt. .£>allerd ©eifi ijl in jweenSichter geteilt, in 9Bitt[;of unb Cteuj. Sener(jat bie nacbbructdoolle Äurje in Senttmentd unb^Beobachtungen oft bid jum CReibc in "feiner ©e'walt;biefer Ijat ju otel Salent jur fd)Wermütf)igen ÜXiaIe=tet eined ^Seifen, ald baf man ihn unter ben ©. .anetn oergeffen füllte. *) 3enet weif abjirafte Sbeenin poetifebe Körper ju fleiben; biefer, abfitaftenSbeen poetifebe färben ju geben : jener ift gluctliä)im 2ludbrucf ber mcnfd)(id)en Senfart, fo fern manfie aud einet genauen SBcltwcidbrit fennen fann:biefer in der biebterifeben Abbildung einiger nietapbi=fifcf)en ^ppotbefen. S3eibe wurde ict) wegwerfen,wenn id) jenen b(od ald Siebter nad) bem JCcupern»und biefen ald Süetapbpftfud nad) bem Ämtern alleinbeurtbeilen mufte.

biebter ab, -joageborn, ©Hfcl), UBielanb

u, f. ».

*) ©ie Siteraturbriefe baben nie an i!)n gebadjt, ob=ßleid) feine ® r h b e r auf ihre 3eit treffen, wiemid) bünft.