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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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2) r i 11 e Sammlung.

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tragen, »enn fte ffcf) in bie tlpofjen bes> Unermefslidjen emporfd)»ingcn , wenn fte ben Schöpfer unbfeine SäJerfe beftngen; hingegen ftnfen fte unter baSfWittelmafiige, fobalb fte fiel) ju ben ©itten becSWenfcfyen IjerablafTcn. 4 ))open3 Essay on manmochte man eitlem Seutfcben »eit efyer jutrauen,als einem granjofen; aber feine Moral Essaysuerrntfjen eine fo feine Äenntnifs beb menfcfylidjen.fper,;en3, alb noef) me ein beutfd)er ©cfyriftftellecgejeigt." iDiefe beibert ganj sPal)ren 33emerfun=gen machen, bafj id) ben beutfcfycrt iDid)fetn bie pf)i=Jofopf)ifd)e £)id)tungSart beb SuEres, als' ein gifte?»lidjeä unb reijcnbcS gelb anpreife: bodt mit einigerßinfdjtdnhtng. Sufrej ift .n meinen Ifugeniiad) bem geuer feiner Silber einer bet erften ® e=niee> unter bett SJtomern. 2Bcnn man bie trotfe»ne fPfjilofopbie fiefjt, mit ber er fdmpfen muffte,

bie ©d;»ierig?eiten, mit benen et flritte--prop-

ter egestatem iinguie ac rerum nouitatern-

unb bie er bod) ftber»anb, bie Strenge, mit ber erfeiner ©d)Ule genug tf;ut, unb bie berrlidgcn @e=mäfjlßt unb SCuöfdjmeifungen, bie er einftreuet: fomufj man erroarten, bafj unfere Sufteje in eineti u r SÖJcftmeiöfjeit anSgebilbeteti © p t a»c f) c, in einer »eit bequemem utlb biegfametn 3Ea=terie, mit einerlei ©enie, um fo rief l;öf)et rotbem 9fdmet jlefjen muffen, je f)bf)cte fSotjüge ftenad) bet (Sulfur if)tet SBerfjeuge fjabett. SSctracf)=ten »ir bieb, fo bleiben bon allen unfern bcutfd)enSufrejert*) Pictleidjt mit bref nod), bie biefett

*) Sd) foitbre t)i»r gleid) Me m 0 tattfct)ert Cet)t4

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