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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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Dritte © a m m I u n g. 287

nust, burct) bie feinigen, bi$ auf jebe feinerfeinjfen SBenbungen bejlimmt. (Sr erfchopft alteSchönheiten , beten bie £) b e fähig iff. 9J?an toirbatfo ben SBettt) einer Dbe am bejfen auOmact)enfoulten, trenn man ff et) fragt: würbe 4 ?oraj

biefe Waterie fo audgefuhret hüben ? 3fber manmuffe ein wenig fttenge bei 33eantwottung biefeegfage fepn. 2 )enn fonfl befommen mir ju vielJjorctje unfrer Reifen. Seh evfläre mich hieburd)gar nid)t gegen bie Tfnfprucbe, bie befonberS bectprifd)e Dichter auf einen Dtiginalcharafter hat- 3d>rebe nur oon ber SSiegfamfeit, mit ber ffch felbftein Driginalgenie bent ffikfentlichen, was bie Ip*'rifche fpoefie fobert, unterwerfen muff. UnbbieS äöefentlid)e, behaupte id), h«t >&oraj burchfeine SDfujfet fejfgefegt" *). Ueberhaupt ijf bieSgattje ©tuef im jweiten SÖanbe fo auonehmenb, alsbaS 26 te beö erjfen.

Sch werbe oon 11$ unb Sange furjet fepn fon»nen. De$ erftetn ph tio fo»h ifcf)er Dbengeiftift befannt, unb oon ben Siteratur Sriefen**,) wur=big gepriefen toorben: er ift bet einzige, ber fo oielSBcibheit mit fo pielem ©chtounge fagen fann.£3on Sange burfte e$ heißen; bie Gießen werben bi«Seiten fepn; unb nad) meinet SJfepnung hnt et mehr^>oraj.if(h gefungen, al$ uberfegt. Sie bejfen Dben

*) gtorb, 2tuff. 2 . SB. St. i®5.

*) Äh. 8 . p. 214.