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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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nach bem Sateinifchen abgejirfelt, qretdjram vor fftf>ftnbet; f c () ai e r e c, um ber g u 11 c, Ä u r j c unbbem s iiS o b I f'I a n g e feinen (Eintrag ju tfjun. SfßaSSefjing mit bem Anfänge beS ÜJicfjiaS verfttd)fc,probice man mit Stammlers £) b e a n ben 2fr} t,an bie Äugel tt. f. m.

9Baö iff nun von tiefer Jporajijchcn 9?ad)6il=bttng ju urtheilcn ? (5s ift nidjt vermuthen, bajj

Stamm I er bloS dp o ro j i f c I)e Sotfalie trabte, umdporajifib [tngen ju fonnen ; trenn mit t[;n blödin tiefem ©eft'chtSpunfte betrachten: fo bufften bie

beften dporajifchen .-Dbrn nicht alle von il)m nad>ge=bilbet feen, unb erreicht ? vielleicht feine. 2fl$feannift ec gefdjmacfr unb funflvollet -Jfadjahmer. 2(bcrec ift me!)r, unb bat eS beiviefeu, bafj er ohne4jotajifd)c fJMane unb Silber Jporajifd) fingen fötinc,unb bie§ erhebt iljn in meinen klugen jum .XÜdjter,jenes jeigt il)n alS einen feinen kennet beS 2l(tcr--ttjumd, unb einen 'tfrtiften von ©efehmaef.

SSiclIcicht fjat Stamm! e r ben ©tuttbfafs miteintm gnbern grofjen ©enie gemein: bafj dpora}

alle Puffer aller £5ben geliefert, unb fo ju fa=gen, jebe <£ : d)6nheit berfelbeit erfebepft: vielleicht

ft'tib bie erften (5'inbrucFe von ben [poefien beö Sio=merS bei ihm fo mad)tig, unb in ihren Spuren foewig gewefen, bafi fid) Ieid)t alles, felbji £riginalge;taufen, nach tiefen (Sinbrücf'en mobein; benn inber Shat ! unfer ©enie unb ©cfdnnacf nimmt bieSilbung von bem an, was vetjüglid) unb juerft aufbiefclbcn wirfte: vielleicht fehe ict> nid>t alte bie Svoi-

je ein, bie gereifte mntt)Ologifd)e Silber noch in unf=ver -Seit hoben fenuen aber ich fn.ge niditS, als