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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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Stifte Sammlung.

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werben tonnen*) : berm eben burd) fein Säubern

warb gabiu« 3iom« Sietter, unb vielleidjt burd)biejj Säubern allein, ba« blcö bet s pdbel in Ofom,bet junge fyigige Kartell unb bet Grifcnfreffet83atro, jur fpdten 9feue fabeln tonnte. Statt ci=ne« beijjenbcn Sabels wäre nffo bie Sbe ein feine«£ob geworben, wenn fie ben Grinfall fortgefegt f)dtte:benn fo f'ann ©onnenfell« auf ben Sob biefe«©eneral« fingen :

Der £e!b Stom wagt von feinem gabiuS3« fiibn ein Urtbcit, SBien von 3f?m.

Den 3auberec vedjtfcvtigt 2fnnibatUnb Daunen grieberief).

CUian benfe aber nicht, baji 9famnilcr blo« inbet SÖSabt feine« Jpauptgebanfen« fo glucflid) fep:fein allegorifdjct ©eniu« verlaßt ihn nie, unb oftfinb in Sbcilen bet Sbe bie ®rbid)fungen fo fdjon ,baß fie voicber $u einem ©anjen ©elegenfyeit gebentonnen. Sie Sbe an einen ©ronatapfel, in83 erlin gewaebfen, fiat gietintiett viele vorzügliche

*) 3 d) gtaube, bie««, was biefem artigen,febbnen, finnreidien ©cbid)tdjen jur Oie fehlt;nidit aber bie Dbenwenbung (f. Cit. ffir. Sb.8 . p. 588 .) Denn ntd)t jebc Dbe barf ja eben benfüfjnen glug bet Stufe haben, bie

fid) wirrt, bod) nie verirret

3 d) finbe aud), nad) bern, was id) vom gabiu«weif, nidjt« su beiüenbe« in biefer Obe.