2Ä4- Stagmente gut Öcutfdjett Siteratur.
„bajj fo siele mptbologifdje Söibetfprucbe, Unge*./ ,rcimtt)eiten unb hoffen bloS habet entjfanben/ weif„bie ©otterlebre nie gang gewefen. ©ie werben n)tf=„fen, bajj eS eine neue unb alte SJiptboIogie gege*„ben, baß jebet $>oet eS für erlaubt gehalten, 3u*„fd|e tmb SBeranberungen gu machen, unb bie fol*„genben 3eitalter enblicf) alles serunffaltet. Sbec„wenn ©ie mehr als bieS wiffen unb behaupten:„bajj ^inbar, fo wie alle ^oeten, alles &at„ftefjen taffen, wie eS ihm biftirt ijl; haben ©ie e$„etwa if)m unb allen *Poefen biütict? 53 ie siele,„siele S n o e r f i o n c n bat tpinbar gegen bie Tflten 1„unb feine ctjie Sbe fpticbt gewiß som SEantaluS„mit Selifateffe, ©orgfalt unb Sßabl, bie er auch„in einem gabelfpjlem, wie eS gu feiner 3«it aus*„gefeben, notbig batte." 25ieS wollte id) fagen,unb bacbte bem traurigen ©ebanfen nach: „wie miß=„lieb eS fep , ft'cf) auf fein ©ebdcbtniß gu serlaffen"— wie mißlich, einem Äunjfricbter gu trauen, becbei jeber ©etegenbeit tabeln will, unb in sielentperioben Sionfens fagt (es burfte bieS sielenicht eben eine ungeheure c£)pperbel fepn).
2fber id; bad;te, batte bieferSJiann Siecht; werbiff bu, baß bu eS wagft, „bie fünfte gu sertucfen,„bie bie 2llten fejigebcftet, unb einen neuen ©efchmacb„eingufubren, ber notbwenbig serfebtt fepn muß,„weil et son ben Siegeln beS 3f(tertbumS abgebt?" *)„3öie? wenn bu alSbann einfi im Sieicbe ber SEobten„sot bem iiKix^iov **) ber 2(lten erfd;einen follff,
*) Cit. ÜBr. Sb. 3i. p.
*♦) Cit, *Br. 5Eb. aa. p, l». 6,