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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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2Ä4- Stagmente gut Öcutfdjett Siteratur.

bajj fo siele mptbologifdje Söibetfprucbe, Unge*./ ,rcimtt)eiten unb hoffen bloS habet entjfanben/ weifbie ©otterlebre nie gang gewefen. ©ie werben n)tf=fen, bajj eS eine neue unb alte SJiptboIogie gege*ben, baß jebet $>oet eS für erlaubt gehalten, 3u*fd|e tmb SBeranberungen gu machen, unb bie fol*genben 3eitalter enblicf) alles serunffaltet. Sbecwenn ©ie mehr als bieS wiffen unb behaupten:bajj ^inbar, fo wie alle ^oeten, alles &atftefjen taffen, wie eS ihm biftirt ijl; haben ©ie e$etwa if)m unb allen *Poefen biütict? 53 ie siele,siele S n o e r f i o n c n bat tpinbar gegen bie Tflten 1unb feine ctjie Sbe fpticbt gewiß som SEantaluSmit Selifateffe, ©orgfalt unb Sßabl, bie er auchin einem gabelfpjlem, wie eS gu feiner 3«it aus*gefeben, notbig batte." 25ieS wollte id) fagen,unb bacbte bem traurigen ©ebanfen nach:wie miß=lieb eS fep , ft'cf) auf fein ©ebdcbtniß gu serlaffen" wie mißlich, einem Äunjfricbter gu trauen, becbei jeber ©etegenbeit tabeln will, unb in sielentperioben Sionfens fagt (es burfte bieS sielenicht eben eine ungeheure c£)pperbel fepn).

2fber id; bad;te, batte bieferSJiann Siecht; werbiff bu, baß bu eS wagft,bie fünfte gu sertucfen,bie bie 2llten fejigebcftet, unb einen neuen ©efchmacbeingufubren, ber notbwenbig serfebtt fepn muß,weil et son ben Siegeln beS 3f(tertbumS abgebt?" *)3öie? wenn bu alSbann einfi im Sieicbe ber SEobtensot bem iiKix^iov **) ber 2(lten erfd;einen follff,

*) Cit. ÜBr. Sb. 3i. p.

*) Cit, *Br. 5Eb. aa. p, l». 6,