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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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dritte © a m m l u n g.

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unb jeicbnet ben Siebter. 55?an tuenbet bic affen

S3ilbcr unb ©efchidflen auf nähere Notfälle an :legt in ffc einen neuen po.etifdjen ©inn , »eranbertfie hier unb ba , um einen neuen gmeef $u erreichen ;»erbinbet unb trennet, fuhrt fort unb lenfet feit=Watts, gebt juruef, ober flehet flille, um alles bloSalS .fpauSgerdth 5 U feinet fliothburft, 33equemlid)feitunb tfuSfletung nad) feiner 2fbftcfjt, unb ber üJiebefeiner -Seit, «1$ JpauShetr unb 83efi&cr ju brauchen.

6 .

SöaS? bore id) hier einen flunflrichtet entgegentufen:barauS werben m»thologifd;e Unwahrheiten ;}. d. nun barf©ifpphuS f c h l o f e n , San=taluS trinfen u. f. w. Siefe gabeln hobenin ber 9)?»tholoqie einmal ihren qewiflen ©tanb=punft, unb ihn umbrebeti wollen, helft baS ©pflembet tlJiptbologie nieberreifen, ©ie werben an fei=nem einzigen Srte im ß)inbar eine folche fgnoerfionflnben; er (dft, wie alle Poeten, biefe Singe foflehen, wie fle baS gabelfpflem biftirt bot." *)fjier wollte ich jwnr einfallen :SaS mochten auchmpthologifche Unwahrheiten fepn. ©obalb @ie biellltew in ihrem ©djoliaflcneifer nicht gan^ »ergeflenwollen, fo werben ©ie wißen, baf bie 2f(ten nieein gabelfpflcm gebannt, baS ffe, wie ÜuthetS(SatechiömuS, fjargebetet, ©ie werben wißen,

*) Sit. Sr, Sf)r ai, p. y3. 1 %.