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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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2*8 gragmcnte $ur beittfcfyen Siteratur.

ftd) freilich mit bet: £>be be§ dpotaj an feinen ©tu«fuö fchugen; abec wenn man fxcf> bloö fct>ugf #erobert man nicht.

SBenn man mpthologifche ®cfd)id)te erjdhlt,bfos weil fte bie ?flten ctjdhlt: fo fehlt micbcr ber3 wecf beS freuen : ich nehme biefett aber nicht bloSim ©eftchtSpunft ber SKoral, fonbcrn ber fPoefte;fonff mürbe id) alles einfchriinfen. @olI etwas nid)tUeberfegung fepn : fo muj eS für und einen gmccfhaben, uno wo möglich im ©anjen. 5 )tatt mochtebieS legte an SB i e 1 a n b s fomifcgen © t $ a h sfungen Oermtffcn , allein, bie "Jfrt ber ©rjahlunggiebt ihm in allen Sbcifen 3wccf unb Neuheit genug.SBenn im ©anjen nicht genug £auptjwecb unb£auptton (jerrfchen bfirfft: fo ftnb biefomis

fchen fftebenjuge unterhaltend

SRan f)üfe f?d& not ber 3 J?i)thologie, bie burcf)ein »eine Silber fpridjf; bum »mmetec bann manoi>fov entrathen, cdS einer? übcrflufjigen fPugeS; ober,wenn man fte ;u poetifdjen jätveefen braucht, foWirb Icidjr fpieienbe unb gcjwttngne elllegorie barauS.hingegen bebienc man f«Jj ihrer in «öanblung,bann wirb fte nie etfegeinen, ald wenn fte üncnt=behrlich iff, unb wo fte erscheint,wirb fte als poe=tifd)e gibtion gletdjfam tn bern ©ewattbc ber ga*bei ftd) jeigen. 3n biefem ©cmanbe nutp fte reijenunb illubiren, unb aisbann iff fte eine Vertraute3 (poll« unb ber SJlttfen. liefet legte Siatf) Perbientserjugiieh bie Ulufmerbfambeit meinet Befer,