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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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Drifte Sammlung.

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gahtte es freilich fo albern, als eine SKutfer baS£ob ifjrcS ÄirtbeS in einer gelognen etenben Seichen*prebigt.tfber betradjtet man baS ß;pigramm an fid),fo iftS ja artig, unb (infonberf)eit bamalS,' ba bie9Jtptf)o[ogie, als poetifdhcö 93augerüfte, bebannter,unb mehr in 9iuf mar, als jefst,) poettfcf).3jbS aber fo »iel ®clb merth ? DaS meifj id> rticf>t!met bann Siebljaberei, unb 2obgebid)te tapiren, alsbet Siebhaber, unb bet ©elobte felbff?

Sei) trete eine Steine ©tufe 6of>er! $u benDben!Sine £)be, bie mirblid) Gfmpfinbuitgen fingt,unb in mir erregen null, mufj fid) in baS Sabp=rintf) ber 9v?ptbologie gar nicht, ober nur feiten »er=lieren. 3n einem empftnbungSüollen flopjlocfifdjen©ebicf)t, ober in .fpallerS Dbe auf bie fDiaviane mürbeeS. ebne Steifet frembe unb gefuetjt fepn, 83ilber,bie bei unS nicht fo nabe an ben Kammern beS$ergenS liegen, gu brauchen, um an baS .perg beSanbern gu Stopfen. 3tber eine tDbe, menn ich fteals eine poetifefje 2tuäbitbung eines leb-haften ©ebanben anfehe, bie bie @in=bilbungS traft beS anbern bis gut fintuliehen 2tnfchauung erregen, unb bis gutSllufion befchafttgen f 0 11: fo erlaubt ftebie fWpthologie als eine £luelle fetje lebhafter Silberangufehen, aus ber ich rcclche herausheben bann,um meinen ©ebanben gleichfam in fte gu bleiben,bafj er finnlich anfehauenb erfcheine, bie 2(ufraerb=fambeit bis gut SEdufchung befchdftige, unb burchbie Sllnfion teige. SOtan fiehet, bafj ich bie Sftptho*logie als Sföetbgeug, unb nicht a(S 3mecf em=pfehle,. um pinbarifch unb Imragifch gu fepn. 4i>at

Berbers SBerbe g.fchcm,Sit.u.Äunfl. II. SU Fragmente*