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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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dritte © d in lii I u n g.

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ober 6 rFfaget fte »ielmefjr, bi« 33 a it tti g a r te n S ,bie © e'ttt I e r, bie ^(ilmmin^ baf? fie nachber Üage bcc ©elchrfartifeit ju ihrer ©rofje faum ge=langen Formten, ohne einigen Bronng oon ihren toeit=lauftigen IBanberungen amunehmen. SOian fpottetfo häufig über ben afubemifdjen ©tpl itt Paragraph*langen ^)eriobert: man bat 9ied)t, ihn ju fabeln.;

aber bie eifernen Äetten, unter beneit er emberfcbleicbt,ftnb freilich oft qefchraubte SWühfamfeit, oft aberoffenbar aud bem Slateinifchen übertragen.

ferner: e$ ftnb in bem 2 Inblitf bet 2 Biffcnfcf)af=ten unb ber fESelttoeisfjeit »ieKeicljt frembe SSorjlei*lungoarten, unb ©eftchtäpunfte, aud fernen 3)oi=fern, Beiten unb Situationen, bie utiS nichtmehr rounbern , tueil man unS gleich oom Anfängeber Untenoeifung in fte gieid)fam eintaud)t, bte abereinem Äopfc, ber bie ?keratur a(t> greiiibling ftubi=ret, fo frembe unb buntfdtecfig oorfommen, alg irtbem altgaianten ©tpl bie 2 ateinifd)en 3B6rter. 23ie=fe entfernten unb ocratteten 93orftelIungs>acten gebenbem (Santen bes -Sortragd bie ü)iicne be$ ©eiern:ten: fte offnen bem gelehrten fPfittaciSmuö bteUhüre, ber ftd) ihnen bequemt, unb fffiorte nach»plaubert. ©ie ftnbä eben, bie ben Südjcrphilofopheitoon ber 5Bei?heit bed ßebertS getrennt, ba er fichbod) auf fte mächtig f t ü (5 e n, unb jeber,eit bonihr auSgehen fottre, um nadther feine eigne ©pharejeitig genug , 51 t finben. ©ie finbsS, bie ben pffilofo,phifdjen fpfagiffetton aufgebracht, ber SSaKajf (Taft©olb führet, unb oon QBeiebcit ftrehet, bie nichteine einlabenbe SKiene hot- ÜBeld) ein Untersfchicb uoifchen einem 5)1 0 feS unb jfülbele!£>erfcet$ SBerfe 5 . f<h»n. Sit, tt, Äuttfl, II. 9) Fragmente.

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