2 o 8 Fragmente Sft öcutfcfje« Siteratur.
bem bie 2Cttcn fangen, unb ihn alfo auef) nie fogenau treffen föntten, nicht baS ©eheimnifj be$profaifeben unb poetifeben ^)erioben o e r f t e h c n f 6 n=neu, weil voic bloS au$ tobten SJucbfiaben lernen,nidjt bie ftoljc 2fnotbnung ber Silber «er|le=ben, bie Seben in bie Sprache bringt. SfBütbefid) nicht oft ein Qlömer qudlen m&ffcn, um unfernneuern fP e t i o b en $u lefen, unfern n a c h g e a b msten 91 hpthmu* fd) 6 n ju ftnbcn, unb unfre jün*gere 23 i Ibe t co mp o fi ti on en in feiner Spracheju berounbern. Sollte id) ju eigen fern, fo weifeman eS mir; aber nicht burd) entfeheibenbe 2fuSfptit=dje: fonbern burd) eine grftnbliche Unterfudjung betfchmeren §rage: ro a $ geht mit bem Seben
einer Sprache »erlobren, unb rea* bleibt?5SaS bleibt, um fte «erfteben, beurteilenunb n a c b a b m e n S u fonnen ?
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So b&rfte alfo ber "tfuSbritcf leiben muffen,unb ihm opfert man bod) bei biefer 3frt «on @ibtch=ten ben ©ebattfen auf ? — ihn faf>e man als bie Hauptsfd)onheitan? — „man glaubte in biefer Sprache et=„waä fo fd)ön fagen ju fönnen, als cS in nnbrn„Sprachen nicht angingebiefem ©lauben ju a tglaubte man baS jmeite : „baf bie 2llten alle Schotts„beiten biefer 2 frt erfeböpfet hatten:" biefem ©lausben folgte nod) ein fd)iuererer: „bafj alle biefe er=„fchopften Schönheiten auf unS gefemmen, ba§ e„in einigen Suchern »ot un* liegen, baß wir au*
„biefen