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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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i8a ^cogtrierttt jut beutfchcn Siferatur.

3C6«r wenn $alfe übet Äunfte unb ^ an be-werfe eine neue Sprache rebet: mit djtbctifcbcnUmfehreibungen unb gofanten Umfchweifen uns einerod.cfjfetne 9tafe brehet: wenn ec bie ®efcbifl)tebet iibtere nicht wie ein Sehtcv bec einfältigenStatut uns etjdbM, fonbetn mit artigen unb feinenSKdnncben uns halb bieS, balb bas, als ein ©cbat--tenfpief an bet 5Sanb jeigt, bamit wir ja bie Seil;lauten an feinen gihgetn fefjen feilen: fo ijt baS einfronet ©dmftitcller non ©cfcbmacf. gerner;Wenn im gemeinen Seben eine ©rgfjfanfe nad) betölten 5Belt hoflid) ju fprcchen glaubt, wenn fie fagt;meine guge mit Stefpeft ja feigen! ober bie ©trageijt salua venia unrein! fo fod>en wir über tiegute grau, tlbct barubet lachen wir nicht, wennein ©chulgelchttet für einem. SSatbariSmuS jitsfett; wen« et not {ebeS jwetbeutige Süort, vt it&dicam etc, fegt: wenn et in bec Staturlehrebet Gjtfabrungen unbeutlid) umfehteibt, um nurjietlid) thun ju fonnen, CStödHen bod) ©ebrift»fidler biefet tfet bebenfen , worüber fie fchrioben,bag hier baSSSott bcnGiebanfen,, nichtbet ($ebanfe baS SBort erzeuge.

BweitenS t UebetnU Wb ich j u m gemeinens^tann tebe: (ith mepne hier jei\n, bev fein 836?chergelehrter ijt) mug id} in feiner ©prache reben,unb ihn $u meiner ©prache nur allmählichgewöhnen; ich tnug nicht wie aus ben SSBolfen jaihm reben, fonbern auf feinen ©runb unb ©obentreten, unb ihn allgemach in meine ©phdre heben,tlnter ber grogen 9J?enge »on SSeifftieien Wahl» ichbie mit h'et beifallen.