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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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179
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©ritte ©ammluftg, »*79

Nett imterfcbeibe, ebne mit beS unterfebeibenbeftSJfitfmalS beutlitb bewufjt ju fepn, nod) ben©ebanfen mit bent 2 fuSbrucf paaren. 9Ber fann ftd)in bet (Sprache beS gemeinen SebettS fiberalle ©egcnftdnbe, mit betten et burd) bie Stjiebung»ertraut geworben ifi, geläufiger unb treffenberauobvt'ufen , als bet gemeine 2>fann BBtt gutem ge<futiben SBetftanbe ? 2 tbet nurt oetfud)t bei ifjrrt ben©eb anfett 00 m ÄuSbtutf ju fottberrti ifjr Bet*fielet baS SBiort nicht > et fotl tud; feinen S3egtijfbureb anbte SB or t e erflaren (idf mepne nidjtfirtnlicbe ßeidjert) fb ifi fftr ifjn feine gtßjjere 2 Jfuf)ein bet SEöeft; unb für euä) Wirts ein Cad>erfid>ec3fuftritt fepn, einen SBbrterfldrenben 93auet ju fe*>)enfeine (Seele unb feine Sprache ffnb jwo ©d)We=jfern, in ©efellfd)aft «tjbgert, ju einanbet QeVo 6 ^nt/unb unabtrennbarer, als Suite unb State futben pt)ilofopl)irenben @t> fPreup» wenn et mit beteinen allein bufjlen wollte.

©rittenS, bie feinere ©präcbe beS Umgangeshrad)t jwat bie fjitnge freier , unb binbet fie mebtBom ©ebanfert IBS (id) mepne hier nid)t moralifcfj,fonberrt pfpd)ölog(fd)), bafj fie ftd) jum fSetnfmftelrtbilbet. Sn bem gtofjen 9leid)tf)ume Bon 2fuSbtucfettfibetbie SSorfalienl)eitett beSSebertS f fibet ©mgejwobei abftrafte Unterfud)uttgert Wegfällen, u Wed)*fein Wir mit SBortert, wie mit ©elbjfütfen: jebtSfeil feinen beftimmten SBertb haben: aber Bb eSipn bat, unb ob bet anbte roeijj, wie BieteS haben fall ?$ ifi eine gartj anbte grögt.Sin gtftuenjimmevbab gut, nicht aber gele§tt f

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