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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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176
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17 Ö gragmente $ur beutfdjen Siteratur.

utib ©pieltnerfe Sateinifch benennen follfe, unbbiefc S e v m i n o [ o q i e nerfcblingt man off fo be=gierig, ai-j jener Äranfe , nacl) JpubibraS 2 fuSbru<f,baS Süccpt, jfatt ber barauf gefdjriebenen s J>illen.Sie» bringt jene butre unfruchtbare Sarbarei in bieüSiethobe, bie ein Sepicon non Stamen ju lernen auf;giebt, unb bie (Seele uoni IDenE'en jurucE'hält 4i)ierhaben einige neuere SÜßclttueife mit Siecht -gefugt, tnieSofrateS, ba er burcl) einen jjahrmarft voll 53o!6ging , ju feinem Begleiter: greunb !.nie oiel Eon*

nen mir entbehren ?

Saju fommt jtueptenS bieS, baf eine jebe ©d)u«fe getniffe SieblirtgSmortec fict) getuahlet, bie fie alS©paiiergaitge gebraucht, um bie 3)?aterie nach S3e=lieben ju betrachten.5Ran hat einige ©runbfaben,,,bie ju allen Schriften bienen muffen, unb in bieman nachher nur bie uerdnberten Figuren ht neln =toirEet. " JpierauS cntjfeht eine geroiffe S5equem;lid)Eeit im ©cnEen, man Eoiinte freilich non allen©eiten herumgehen, um ben ©egenftanb au$ allerlei©ejtd)t 8 pun?ten ^u betrachten; allein man fegt fichauf bieß ober jenes SBort, als eine alte Süihiftatte,unb fteht toaS alle SRenfcfyen vor uns fahen unbnach und feljen tnerben. £)ber man fcl)id)tet feineJÖiateri nad) geioiffen alten Gfintheilunqen , bie ft cf)auf ©djulen herunter erben, unb ein 3 och im £en=Een auffegen, ineil ber 3 u horcr nidjt oor fich überunS , fonbern mit utiS ober und nach benEen foll.

Saher entfpringt ber brüte @d)abe, ber ju benböfen Äranfhciten ber SüBclttneidheit an ihren heim»

lid)en