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fccn ©ebraucben unb 2[ttertbumcrn; fonberti mitbem Sinn bet SNonur bebannl mache, unb bicfeif)m jttm «Stuftet bet Üftatbahmung oorhaite — felbfihier fege id) eine bleine ©infcbranbung f)in.;u. Sa$ift hoch einmal getuifj, bafj bie Siotncr auf einer an=bern ©tufc bet (titituc gcjianben, a!S mit, baji mitfie in einigen ©tucfen hinter un§ haben, unb in an=beim, tuo fie not uns finb, nicht nadjabmen boiuten.25ie ©eftalt unfrer Citeratur hat nidjt bioS eine ati=bre gatbe, fonbern eine anbre SSiibunq, ai$ bie a!t=romifcbe; unb e3 bleibt alfo nicht fcbfccbterbingS ein3tuf)m : biefet Sichter fingt tute £otaä, jener
Stebner fpridjt tuie (5 i c e t o, biefet pbilofopbifcbe Sid)=ter ift ein anbtct Subiej; biefet ©efdjicbrfcbrcwbet ift ein jtueitet SinittS. Sch fage: nichtf c b ! e c h t e r b i n g 3 ! aber ba§ ift ein groß et, eiafeitenet, ein beneiben^metthet 9iubm, tuenn eb heijntbann : fo hatte dp 0 r n 5, 6 i c e r 0, 2 u b r e j, 2 i-•0 i u § gefd)tieben , trenn fie übet b i c f e n 33 0 r=fall, auf biefet Stufe bet 6 u 11 u t, j u b e r3 e i t, j u biefen 3 tu e c b e n, f u r bie 25 e n Uart biefeS SB 0 I b ö , in biefet © p r n c b e ge*fdjrieben hätten.
25a3 2e§te heift: einen Ebbten nachbitben,unb ihm nach eifern; baä ©rfte, ihn bopicen,unb ihm nachahmen. 25ad (Srjte ift leibet! fe[;cfetten, tueil matt babep ba3 beiberfeitige ©enie jtueiec©pradjen, Senfarten unb 3 c >ten f'ennen, uergici*eben , unb fo braudjen muff, bafj beinern 3'^ang ge=fdjicht. Siefc Äunft ift biibenb. für. baS ©enie; tueilfie e$ aber and) feftc oft unterbrucEt; tueil bie, fobie 2flten in ihrem ©tanje bennen, oft auch uon il>=inen gebtenbet tueeben; fo (wt 2 )cnng in feiner
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