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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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172
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iy 2 g'ragmente jut beutfchen Siteratur.

jtDccf haben, brauchbare unb tüchtige 3flan=11 er $u bilben, unb ben «origen fpiatt jum Sd)at=tenriffe ihre« gatten ©obaubed haben : eine getriffe

Temperatur, bie bie g cm prüfte, brauch*b a r f t e unb g l ü c t ! I i c h f t c iff;

9 ?ea(fthulen muffen fiel) suerff nach ben m e nften Subjekten richten; non ba fönnen fie amfütjlid)flcn auf beibe Seiten ausienfen : 51 t ©enied

unb Slinbgebohrnen. Sie muffen fid) nad) ben m e i=ften ßroeefen ber S5raud)barfeit rid)ten, von beneixbie meiften iveber ein S M a p i m u m nod) 50? i n i =m um fobern , unb (eiben fbnncn. Sie muffen fid)nad) ber e b r ()e i t ber SBerfjeuge richten, bieba bilben foden, iveit raicber bad red)t ^)o(ie unbrecht Tiefe g!eid) feiten unb g(cid) unbraud)bar iff.fffienn nun biefe glückliche SÄifdumg bad SDteifterftucfbet Gfqiehung unb Unterricht ijt (roie cd einem jeben,ber bie SBelt, bie menfd)(id)e Seele kennet, übct=raffen trieb jum 9?ad)benfen), fo kommt alles audfeinem ©(cichgetridjte, trenn mir für Satiurn erlogentrrtben , unb bie ?ateinifd)e Sprache ber herrfchenbeTon bed ©anjen trirb. £>ie flßelt braud)t hunberttüditige Scanner unb einen fPhiMogcti: h l, ttbert

Steden, tro 9feahriffenfd)aften unentbehrlich finb;eine, tro eine gelehrte unb granimatifct)eÄenntnifi beS alten DJomd gefobert trirb.

9fun fchranfe id) mid) brittend fo gar auf bieSphäre eined ©eie beten ein; auch in feinerSfilbitng kann bet Üateinifcbc ©ciff feffeln, fo gutald in ber SSilbung bed ©enied unb braud) 6 arenStfanned. 3d) feße hier fchon trahre fSilbungroraud, baji man ihn nid)t blöd mit ben SBorten ,