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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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148 Fragmente jur beutfd)cn Siferafur.

genart für bie Sanbbefdidffigungen audgemacht: unb»dg ja eine ganje Grfloge abgeben bann, feilte badold Süieil bei bem anbern fo unbeträchtlich ferm. ?2fbet butd) biefen Äunjfgtiff wirb bet Sefet and bet3rte bet ibealifd)eit 2Belt auf bie fftatur jurücbge=führt? leibet! ja, aber aud) ;u bem ©cufjet ge=bracht: warum tjat micl) bet Sid)ter in bie ärger*lidje St 1 '« geführt? hatte et nicht biefen ibealifdjcnSraum gehübt, aldbann hätten feine Qharabtere anSJfannigfaltigfeit tinb SSeffimmtheit gewonnen. SetÄunfiridjtet flehet ftd) nad) S3eifpielen um, feinen©ebanben ju erläutern, unb ich ju tvibetlegen.Sheofrit ifi ffieifpiel genug! föfan fledjte in irgenbeine ©efnerfche ^bpUc einen S£heobritifd)en nie b r i=gen 3 «9 ein; et wirb unaudfiehlid): im 3f)ecs

frit aber ohne verwohnte £)hren nicht. Sßie bommtbad? ,,@efnerd grofted fßetbienjf ijf, baf et bie©djrnnfen bet SSerebelung fo genau ju treffen ge=wuft." Unb Sheofrit nidjt fo genau ? Unb h ntbod) fein 3beal hochft oerfchonett? ©eher»famet Siener! Set Äunjfrichter h«t fid) blöd inbad 3beal feinet (Sintheilung unb (Srflärung wegenverliebt; fo halb et fein Seftniten vergift, bebennter felbjf: *)Sftan hat bie Cfmpftnbungen bed Sanb»manned verfdjonert, bem 3bcal nahet gebracht, bod)fo baf fte ihre 9fatut nicht oblegen!" jjlun ffnbwir fdjon meht greunbe, bod) nicht völlig: wenn bad3beal bie hochjfe ©chonfeit bleibt: fo ffefjt SS i r=gil übet Sheofrit, ©efnet über SS i tgil, unb

Son«

) p. m.