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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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3 m e i t e © fl ra m f u n g.

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tooljf oerfchönert ? fptatonifd) oollfommon benft,empftnbet unb liebt fein ©chafer in ihm. t£r überslagt fte ihrer Ofntur, bie nad) ihrem ^citaiter unb«act) U)cec ©efellfdjaft unfchnlbtg ifl. ©eine©cl)dferhelben finb nid>£, jenem philofopi)ifehcn epel=ben gleich ,

Qui metus omnes et inexorabile fatumSubiecit pedibus

atdbann rodren fie unertrdglid). ©eine Siebe roirbjfürmifd), mich SRaferei bie jum Sobe: felbft feine

©rajie'n ft'nb nid)td weniger nid h och ft n e r=fcljonertc Sbeate. 2 fud jeber 3 bpttc nuig id)groben hietoon. anfubven fönticn, roeil ich bie» ebenfür bad ßhnrafterftücE bevfelben halte.

25er Äunfftichfer oemirt-ct fid) felbft in feinemeigenen ©eroebe, wenn er auf bie nie beigen jjü=ge frogt, bie bie granjofen im Sheofcit nid)taudfiehen fönnen, unb löfet bied jRdthfel fo auf:weil in ber. 3bijlle Seihen fchrtften unb @m»pfinbungen bid auf ben hödjjten ©rab berebelt,,n)erben, fo tf>«e ber Sichter wohl, bap ec ihre £e=bendart nicht jugleid) mit ibeolifiret. *)" 3 d)

glaube, her Sichter tbut nidjt gar 511 mehl brnn,benn je höher bad eine verebelt wirb, befro mehl'mug bad anbre »erefelt roerben. Sie ScbenSart,fagt er, gehöret nicht mit ju f e i ne r 'X b fi c h t;allerbingd! hnt ec nicht fürs oorher felbft eine ©flos

*) 5it. SSr, Sh. 5. p, 13h, i35.