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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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102 gragmcnte jut bcutfcfjen Sitcrntur,

3d) nehme ba$ hefte unb einzige bithhtambi»frfje © ijet in biefer ©ammfung ; bie Jpimmelä*f t u r nt e t! uni bie« fortgehenbe ©emdhlbe auf»gufuchen. 3m Anfänge gar fein ©tanbort, unbfr in ©efid)trpunft, ben fpinbat bod) feinen »ermor--renjten Oben fo forafaltig, unb roenigjten« am 2fn*fange unb d'nbe einroebt , au« bem er fte fjerfufjtt^einigemal jurüefleitet unb auf bem er fte fronet.

sjRit gülbenen ©äuten motten mi»,roie am prächtigen fJJaUafie,ben fejierridjteten (gingang flögen:

2>enn roer ein SBerf beginnet,her mache portrefflid) ben 2lnblicf. *)

SJfadjen alle Dithyramben ein ©anje« au«;taumelt bie SManabe, nach bem ©nbe ber »origenDithyrambe, an Sacdju« SBagen: unb

o ttBunber!

fie taumelt juriicf in bie Äinbbcit bet SBett!

entfchtafnelteonen »orbei*

©o ftef jener ©a«cogncr au« bem genffet ein5Kaa« »on brei iahten herunter! 3« bießinb;heit ber SBelt jurücftauniefn! Ob S3acchtt« mitfeinem ©efolge nicht felbft in bie Äittb heit berSBelt gehört '< 3fi ba« ©tanbort? SSacdju« follja felbft im Sreffen fe^ri; bie ©tanabe foll ja ben

*) $inbat. snf. 6, Olymp,