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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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mijjgfucft, fo kennen voir wenigftenS feinen tapfernGffef, beffen ©efdfrei bieSmaf ©iegbrfngenb iff.©o hofften wir, aber alles vergebens ! Die Siiefenft'nb im -Öimrael; feine gofe ficht ju; «nb ruft enb;lid) mit offnem SJlunbe:

Sßeldj ein Streit, o Stier!

<3tnb ®6ttet im .Kampf mit ©Bttern!

93acdutS ermuntert ft'd) aus feinet ©chfaftrun»fenfieit: reibt ft'd) bie Augen, tvilt nid)t inS geuer!onblid) fcfjen wir ibn im Sowenpanjet, (ben er Ver=mutbiid) lange gefuefjt haben muff) aber bemfd)idfrigen Reiben jum föfuck rebet gevS ©emitter,unb ßwatr erfdjeint nidjt e£)er, bis bie geinbe wegft'nb! ©o unnujj ift er burchgangig: bähet fragtbieSKdnabc aud) fo wenig nad) ihm, es fep benn,wenn et einmal griebtief) begegnet, unb auS=ruft: baS iji er, baS ifi er! batjer giebt fte ifjraaud) ben Ahfchieb:

gabt bin, fahre bin, bu Cbtvenbeätvinger,

gabt bin, icb folge nidjt mebt!

fJJicfjtS fchlagt mefjr fehl, a(S wenn man bie93 i Ib e r r e i h e , bie gofge von Auftritten, vet=folgt, bie inner(id) bie SSegeifbetung unb dufer(id)baS Auge fetten, bte baS vollkommene bid)tet'ifd)e@anje hüben, waS ein ©cmahfbe weit ubertrifft,was vom Sonfunftfer 3)Mobie borgt, um ftd) jubeleben, waS vom hohen mimifdjen SEdnjer gfeid)=fam ^Bewegung annimmt: furj, was Jpanblungheift, baS wahre Äennjeichcn beS Sacdjifchen fpro*pheten !