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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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schet trenn trir ihn aldbenn blöd ald eitle ©a*ege ber S J? a c b fl b m u n g 6eitocbteten, bei bet trittgtrar nicht eben bie Utfadjen, ^.reefe, unb ^g>ulfö=mittel bed Sriginnld bitten, ober bod> eine neue,eine beffete 21 rt bet ©ebiegte befamen?Äaum ! Sitbotamben, netd) bem ©ried)ifd)en ©e=fchmaif nadjgeabtnt, bleiben für und frembe. Snd11 u n ftt e @ i n n I i c b e , trnd bei ihnen entgüifte,träte oielleicgt für tinftc feine unb artige 2Belt ein2fergernifj!; bad SJafenbe in ihnen träte und nNlerbingb bunfel, oertrotren unb oft unftnnig, treilber Silbbtnrnbifr, bet SJJeijjager unb Unfinnige mitgufammengefebtungenen $atiben gu gehen fdjeinen,unb ein elcPtrifcber gtinfe tiad) ihren retfd)iebcnenKörpern aitd) untetfebiebene SBitfungen tjccootbringt.3bte Ungebunden heit trürbe für unfeoe gtnm=ttifttifchen unb afihetifdten ©efeggebet triber bie 9fe=gellt fdjeinen; bie ©inbilbungdpraft trütbe ber ge=funben Vernunft unb bent ©enbeommun unfted lie-belt geitaltetd ©iutfeig ttjun 33ielleid)t trug allesbied bagu bet, bajj bie Sifbprambert retloren gingen;unb gäbe ed Sitbptambenfanget gu unfrer geittrit trütbert ihnen einen ©tiet geben, Um ihrenjU befahlen Unb jte reifen jii laffen. $öße§über füllte bet ©tiet fet;n, ben trir ihm geben ?Sed SJolfd nidit, betirt et fdjriebe ja Sithpramben,nicht gu fangen unb niiroi fiten; fonbetn guJefen! Set ©rammatifet auch nicht; bie trürbenbielmehr triber ihn febreien! Set fchönen ©eifletauch nicht; bereu feboned 3bea( mod)te babutcb rer=legt trerben! Ser ernfthaften Äunftcicbter aud) nid)t ©r mache fictj nlfo fettig, ohne ©tiet nach £>a«=fe gu reifen.