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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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ß n) e i t e Sammlung.

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ba eine Sacdjifcbe S3egeijfctttng burd) SSein unbAberglauben ffnnlid) gewiß, ober wenigffenS waf)t=fd)cin(id) würbe ? Sie Segcifhrung bet ÜRufe fonn«re bei einem ©riechen fo mächtig feptr, als ffe betun3 oft lächerlich wirb, than Jugglers talking tofamiliär. 2 So ft'nb unfere Snccf)ifcf)e©egenftanbe, bie £elbeiigefd)id)ten, bie bei beit©riedjen non Sugenb an, bitcclj Unterricht, unb @e«bidjte unb ©efättge unb Senfmale ihre Seele beleb«ten ? Unfere Srinfer wirb bet öfaufd) auf ganj an«bre ©egenftanbe fuhren, 0 I 8 auf eine SUl/tbologienem SacdjuS, bie für uns baS ©rofic, baS fPoetifcb«wahre, ba$ bem Sfationalgeift @igne, unb batf id)baju fegen, faft ganj baS Sicht ber Anfcbauung net«.lobten bat! SBo ijl bie Silber weit, bie SBelt»oll Seibenfdjaften, bie ©tiedjcnlanb in feiner ^ugenbum fid) fafje? SBir wanbeln in einer pofitifcfjenSBftfte. SBo ift bie S i t bp r a mb e n fp r ac he ?Sic unfte ift uiel ju pbilofopbifd) altflug, ju ein«gefebränft unter ©efege, unb ju abgemeffen, als bafffe jene neue, unregelmäßige, oielfagenbe Sprache wagenfonnte. SBo bie bithprambifeben Splbenmaajie ? ba un«fereSpradfe unb alle neueren feibfi jum ^erameter, nod)mittber ju ben Splbenmaajjetj be$ $inbar 6 unb ber Gehöre»ieltrittig genug ift unb gegen ©tiedftfebe Sitbpram«ben oötlig ungelenfig (affen mußte. SBo finb beimbei unb bie San je, bie trunf'nen SacdjuSfprunge,an greubenfeften ? Ser Sitbprambc gehörte ja fo«wohl jur mimifeben, aTS [prtfdjen fPoefie: unb wiefonnten wir ihn oifo nadmiadfen, ba wir bie hohoSattjfunft ber Alten nicht haben, nicht fennen, unbfogar felbft bei allen fftaebriebten ber Alten, nichtburchgchenbS begreifen fonnen Unboon igr befam er beeb ©cifi unb Sieben.