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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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3 roeite Sammlung. 91

2(lleS alfo, was jum At&vfccyßwäss geljocte,Inhalt unb Form , unb Sprache unb SWufif urtt)SplbenmaaS tragt ©puren beS finnlichen 3tita!terSmit fid), rco alles bieS, unb bieS allein bei) bem ro«hm Solle feinen 3'wcf erreichte, unb hier i(l bie ßr=flarung beS ^ProfluS: Ai&u(>Ky.ßc; eji xexiv/i-ysvo; xai ttoXv to sv-^ovckm^ ysra, p^ofs/afsypsavuv , £if 7raß"/i xarotaxsua^ ey.eva f, rot

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©0 mar ber Sithprambe, ehe er völlig 9?acf)«afjtnung mürbe. 2llS aber bie ©ried)en in ein ge«fitteteS geitaltet ubergingen; fo marb ihre 9feligiertüber baS Sinnliche mehr erhoben: ihre Segeiffrruttgfanf: ihre mehr gebilbete Sprache entfernte fid) »onbithptambifchen Freiheiten: ihr SplbcnmaaS marbbejlimmter unb gebunbener: ihre Shtfif Sotifd).

SaS mahre mar alfo ootbei, unb

man fud)te eS nachjuahmen. Sähet bann ?friffoteleSben Sithpramben unter bie nachabnienbe §)ce=fie fegen, ohne bod) bem ^)lato ju miberfprechen ,ber baS ©egentheil, miemohl in ganj anbrer Serbin:bung, fagt. (5S blieb nod) immer ein fefilichtS Ser«gnugen, ftd) in ihre Saterjeiten jitrucfjufegen , unbbie Sprache, baS SplbenmaaS, bie SÄufif, bieSenfart eines ober einiger erlebten Seitalter ju ge«brauchen.

3n biefer mittlern 3eit, ba fid) baS Sithbram«bifdjc gemilbert hatte, mag es alfo bie beften ©ebid)=te biefer 2(rt gegeben haben, bie baher bie 2fnfangS«ftücfe oerbrangten. Sachber aber trieben bie folgen«ben bie Mhntjeit immer ljöl;cc, um itjce 'Sorgcinget