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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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go grngmonfe ä r 6*«tfd&en Siterntur.

©efd)id)te, be3 SSacchifchen (SJottegbicnlleg, utib beSSaujeb: wo nüchterne Seelen wenig SBerbinbung,

Piel Ucbertriebene«, unb alles! ungeheuer finben muß*ten. Unb biefe ^Bearbeitung, welcher 3eit war fieam ongcmeffenften ? Q3ermuthlid) jener, ba bie Sa=tpren -Poffenfiucfe, bie Äomobien Satiren, unb Öbenunb Sragobien nod) nicht gebobren waren. 33ot beitregelmäßigen Studien im fd)ouen Stpl mußte baögroße ro u f t e U n r eg e Im ä ß i ge »oran geben.

Unb eben biefem Seitalter ijt aud) bie bitbrram*6ifd)e Sprache gemäß, bie in 'Borten neu, bühnunb unförmlich; in ßonffruftionen oerflocb-ten unb unregelmäßig war: eine Sprache,

wie fie oor ihrer 2fubbi!bung ifi. 2fl3bann bot nochjeber Sänger baS Drecht, neue Borte jii mad)en,weil inan oon ihnen nod) feine gehörige 2fnjaf)l bntifte Eonnen Eühn j ufa m m e ng e f e &t fepn , weil§otm unb PenEung nid)t genug befiimmt ijf. $ in=gegen eine völlig gcbitOete Sprache ift nicht feithpvam*bifd), fonbetn oetnünftig unb mit ©efegen umfchranft.

So aud) ba$ SplbenmnaS: ©efeglod, wieihr San$ unb bie Sone ber Sprache; aber noth=wenbig befto polpmettifdjer, tönenber unb abwechfeln=ber.

<So aud) bte SRufiE: Sie iphrpgifche 9J?ufifbie rafenb machte, bie Steine belebte, jum Sreffenunb Siege rief, unb ©mpörungen in ber SSruft an-ridjtefe: bie nachher abgefchafft würbe, weil fie bie

Sliufif oerbarb, bie ipiato aus! feinem Staat unbSfrifloteleet aus feiner Schiebung oecbannte Äur^ Jbie altejte unb rohejic SonEunjt.