3 ro e i t e © a ro m l u n g.
ts
g'ricbt'id) geben ? 2 Bie lange muß nod) ber £5itf)p?nimbift 9J?t)!l)ologic lernen um nid)t . il)t ©nflemnicberteiffen »u. wollen? 5 fi e$ roa!)r, baj? Einbaufiel) feine Snverfioncn be$ -gabelft;ffem3 erlaubt, unballes fo fiefjen laßt, rote eS ilnn vom fPrdccptor bißtict roorben iß ? — llnb nun enblid) bie beflc unbgeifiigfic Wnmerfung roibec bie roinbid)tett, eitlen/jungen S?enfd)en , bie if)rem Sfdbdten 511 gut ©e=bicfite berauSgeben — wobei frcilid) bet SeroeiS man=gelt, fcajj bet SSerfaffcr bet Dithyramben fo ein tvin*bid)ter, eitler, junger fSRenfd) fet;, ber eine ©traf»prebigt über fein Stabd)en 6 ©eiten lang anl) 6 renmuß fUlomit bann eS ber Öiecenf. beroeifen, baßfPinbat in feinen verlornen döppordtematen unb Duibrramben in einem crnfi&aften pl)ilofopbifd)en Sontrunfen gerafet? SBie mag ein Kompliment laßen,baS man nid)t au? freiem ffBillen, fonbern aus Sftufjim SSorbeigeben mad)t? Unb roie viel nimmt berOiecenfent für ein Äollegium, barirnt er jeigt, roieman 'PinbarS ganje STanier ju maljlen bis auf fei=nen 2fbler lernen fotl , bamit ur.fer Dcutfcber ^orajaud) für ben Ditbprambißcn eine Sbe weißen mußte ? — Steine Sorentftcfe roirb lang; aber bemStecenfenten würbe bie 2 lntroort auf meine gragenod) langer feyn, bie id) aud), ,,-auS einer mir an=„gehöhnten Sebf)aftigfcit, tfjue; nicht al.S ffritifen ,„fonbern als eine kleine $ulfe, mid) felbft auf ben„f&scg jit bringen, unb, roaS id) benfe, ju faßen;"
3c& bin nichts minbec, als ber Serfaffet oberbet ©ertfteibiger ber Dithyramben ; id)’i. habe felbftmehr roiber fie, als bie Siteraturbtiefc, aber, roieid) ßoffe, auS anbern ©tunben, ttnb mit roenfger