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gragmcnfe gur beutfdjen Siterafur.
©eraufdj« arm, bei aller ff>rad)t «on SScfefcnfjeiü nttbfritifdjet Sinfidjt Eurgftd?tig , unb bei allen planenunb JBrrfcl) lägen bürrc fepn modjte. Sie angebo()t=ne Sebbnfttgfeit beb Öfeecnf. tterfpridjt bem Sit()p=rnmbenbidjter fcfcatf jujufegen, unb jueft jebebnialjurüc?, um ftd) in spräceptorprebigten $u »crliercn.SSBaS foll bie grnge beigen: Äann man Seutfc&eSitbprambcn mnd)en ? .Kann man nid)t Seutfcbe,fo fann man and) feine SDialabarifcbe Bitbprambcnmachen, mab bie gpradje betrifft; unb bei Sitbp=rmnben bnrftc biefe nur sulefet in S 3 ttraefjt fonimc-n.SBab barf eb b.er fKeccnf. mit fo »ielcr ©rle!)ifam=feit bemeifen, bog mir feine Sntbpramben übrig ba=ben? ber äSerfaffer bürfte biefcb ja aub bem lieben(?. ©cl)mib allenfalls wtfien ! Unb womit beweisfet eb ber Äunftridjter benn, bag wir nad) ben über*blicbencn 9iad)rid)ten feine Sitfjpramben machen f bit=ntn; — fjöcfojienS! bag bei SSerfaffer feine ge=m«d)t. SÜJomit behauptet er eb, baß jeber neue @c=fdjmatf nerfebrt fepn mug , ber «on ben Siegeln bebweifen 2fltertf)umb abgebt ? SBarum ift ein Seut=fcljeb $elbcngebid)t, eine Öbe, eine Sithiiranibc ob*ne ©ried)ifct)e unb üateinifd;e Stuftet beim an ffd)unmoglid) ? 5 Bab tfiun bie fptnbarifd)en £}ben bebSeipjiget fPcofeffotb hier jur ©adje ? 5 n we!d;erßlaffe mug beim ber Sit&prnmbiji fi^cn, wenn erben fPinbat intus et in cute fennen lernen, benganzen fPoetcn in succum et sanguinem uertiren,unb abfolut crß nad) 20 ^Ja^rcn Imitationen nad)ber $pinbnrifd>en Sigrcgion über ben SBcrg 2letnamad)cn foll? ÜSBcld) ein < 3 d).uIton Ijerrfcbt fo btitd)=gängig, fo infonberbeit ©. 59 — 61. 3 £eld)e ©nmm=lang non spinbatifdjen Säeiroortern foll man (p. 70.)