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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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>8 Fragmente jut beutfdfjen Sifetctfut.

fo übernahmen eS ftch ofTo bie SBetfen , fofdjebrauchbare Sföanner ju bilben, bie reb liehe 5ften=f c h e n unb t ü c h t i g c 03 ft r g et waten : fo fr5gtäcenophon bcn ©ofrateS im DiogenesÜaettiuS: fage mir, wie fann man ein xx\osxxyx-Sof werben ? unb biefer fuhrt ihn in feinenUnterricht, ©o fngt SHicerat in ber angeführten©teile: mein SSater, ber mich jum tüchtigenSiinnn (xyx^o?) macljen trollte, lieh mich ben .£> 0 *mer fernen. So trugen eS bie Olthenienfer, bierorjüglid) nach biefer politifchen dultur firebten,beflanbig im SJiunbe {xx\os xxyxd-of); unb e$trar hei ihnen, tbie ein ©cfoliafi fngt: summaomnis lauclationis! Unb affo getrif nothtrenbigmehr, als ein guter, fjübfcher SJiann hei uns.

Der SJecenfent will auch nur einen einjigen 85f3Weis, baf xtf.Xöj xxyx&oi; etwas mehr, -afS bieShebeute? SSobl! eS ftp eben bie ©teile, *) in berer nichts, als ben guten, hübfdjett 9J?ann ftnbenwill; Schabe, bajj ich mehr batin ftnbe, unb ebenbie Sßefchreibung beS xxXx xxya.&x. ©ofrateSfragt ben jungen SheageS im $Iato: ti uv ;XX sJlSaj-XTO CE 0 XXTrq XXI £7rxtrhlffev XTTSfjcV-SxSs oi xXXot ttxi^wtxi , dt TfoU xxXi>w xx-ycr.&u>v vrxreijMV ut£s? oioV y qxyy.xrx ts , xxtxi&xqifav , xxi ttxXxisiv , xxi rr,V xKkry aywvixv jSonnen her xxXci xx.yx-9-o t faßlich gute, bifche Seute bebeuten, wie wir bieS Sffiort brauchen?9fein! fie liefen ihre ©ohne, um fte auch $u xx'hoi?xpyx&oif ju mad)cn, £Biffenfch«ften (nicht

*) Sit, ffir. Sb, j. p, 5a.