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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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3 w e i t e Sammlung.

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3ti bcr 9)oefie wirb ütefcS ron bcr Sprachebeßimmt: unb ich glaube, au» biefem unpctiobifdjenS?elobifd)cn bcr £kbraifd)en ©ebidjte jum Sbeil bcnflauen parabolifcEjcn Sou erraten ju formen, becSÜdeibbeit in ein Siib fleibct, olme bied SSilb mud*gupui>en , unb periobifcb orbnen ju wollen. 9Wn!fui)ne Sergleicbungen, unb wenig auögefrtfjrbe ©fetrf)=niffe; aber beffo öftere Sßiebcrfyolung bcffelben S3i(=beS, beffclben ©Icicbniffed. 3m feiner fjöfjen -£>ebrai=fd)en ,Obe ftnbct man ben abgemefnen Schwung,ber eine ©ricd)ifcbe, unb noch mehr eine Sibmifcbedjarafterifitt: in feiner bie audgentaltert ^PinbnrifcfjenSilber, bie hier immer Stftcfweife erfebeinen, ab=bredjen unb wicber fommen : in feiner ©legte, biebammernbe Stimme, bie bittet) il>ren ffetbenben §allunb anfjnltenbeö SBimhlerrt, allmählich rührt:überall mehr ber mieberbolte Schlag, bet eine Saitebeb .perlend nad) ber anbern pioglid) trifft, unb eilt,um eine anbre ju treffen. Sttart f)at biefert innernGftacafter aus ihrer pifw ber Gfinbilbungbfrafc tyet:leiten wollen} allein ein Kurorte in einer imperiobi-fd)en Sprache mup fo, wie fie, fingen.

3Sir aber, irt einer petiobifdfen Sj>racbei 2Bitmfiffert alfö jene jerfiueften Silber, bie fid) Wieber=holen, ju einem ©anjeii orbtten, imb fie in einentgebilbeten poetifebeh gerieben niept in ber fPerfpcftiöeineb ©leidjniffeb jeiebnen; ber itrtb eigne pöetifcbe$£on maplt uberbem fonfi mehr Segriffe alb Silber,Unb unfre felbfi bictjfetffcf>cn ©leichniffe geigen fid),

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