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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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34 Fragmente $ur beutfd^cn Siteratur.

Saf bie Hebräer nie grofjeJRebner gehabthaben, beweifet ber «ÖerauSgebet beS Sowth infeinet äSorrebe; bet überhaupt burd) feine ^lotctt unbCpimetre mehr als fi o w> t h felbjt geworben, unbPicle Singe hingeworfen hat, bie burchauS petbieneitangewanbt, erfldrt unb fruchtbarer gemacht ju wer*beit. 2Bir fonnen aifo nad) einem SefaiaS ohn=inog(id) unfre grofje Siebttet bilbett.

fftie haben fie aifo aud) einen öollig auSgebilbe*ten Dfebtterperioben gehabt; ihre 'Poeftc hateinen SihpthmuS, ben bie Chöre unb 3ubel=fprünge geboren haben, ber »ott ju ftarfer Seflama*tion war, als ein ©plbettmaaS ju halten, bet burd)fDfufib unb 5£anj belebt würbe, SLÜefcf) ein Unter*fd)ieb if! eS nun, in einer burchauS profaifchcn unbphiIofopI)ifd)en Sprache', beren Accente lange nid)tfo tönenb ftitb, wo man fdjreibt, gelefen ju werben,wo, wenn bie SKufif fidj mit ber ^oefie perbinbet,jene bie h £Cl ' f c henb e wirb, in biefet ©pracheeine Srientalifche ^Ooefte burd) poetifdje tprofe nad)*juahmen, bie unfeter ©prad)e Ciewalt anthut.Inter mulietum saltantium choros adolevitpoesis orientalis; carmina rarius scribebantur,recitabantur cantabanturque frequentius,Inter saltantium choros, non semper pios,natam poesin Hehraicam dixerim, cum mo-tum corporis canticis haecque ilii aixommo-darent; cui poesis örigini versuum parallelis-mos acceptos fero, 9?un bleibt eS bod) wohlimmer unnatt'trlid), Sieber, bie bort nad) lernnnbetiChoren eingerichtet waren, wie fie ftnb, nachahmcrtju wollen, unb fein eignes Chat S u ftp*