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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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III.

Sott ben ©eutfcf? s&rientaU*[c^cn 3)icl)tettn

1.

©in Stjeif unfrer bejfen ©ebicf>tc i|I f)a !6 Stfoi'ugentänbifd;: if)t SKuflcc bie fd)one Üfatur be§

.Ocientg : ffc borgen ben SÄorgentdnbern Sittenunb ©efefjmaef ab unb fo werben ffc SrigUnafe. SJenn nidjt neue; fo tiefem ffe bod) me=nigßenS fterabe Silber, ©effnnungen unb @rbid)=tungen. Darf man fie prüfen ? (Sei migfidt);benn wie oft nermengt man, aus Dummtjeit oberSSoätjeif, bas, was man an Dichtern tabett, mitbem, was man in anbern ©efid)tSpunften gern an=nebmen null: baS, was mir naetjabmen, mitbemjenigen, waS mir glauben. Snbejj wage id)S;unb bann eS wagen, ba infonbertjeit ein grofer Sftantiin Deutfdßanb, ber Sftorgentänbifcbe ^)^tfologie unbbidjterifcben ©efdjmadi genug befifct, um bieoon jtt

Berbers SBerfej, fdjon, Sit.u, Äunß. II. 83 Fragmente.