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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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Broeite Sammlung. iS

ber anbern »orarbeitet: bie armen Stümper,quibus peiore ex luto finxit praecordia 1 itan,roerben ibm gern nacbfolgen. Söebcr glühet uns beifcer 3) ou n g ifchen Schrift über bie .Originaleein gcmiffeS geuer an, baS mir bei b'OS grimblicbenUnterfudjungcn nicht fpttren? 35eil ber o u n <g t-feb« ©eifi brinn l)errfd)t,. ber attS feinem .perlengleichfam ins «jbetj; auS bem ©enie in baS ©eniefprid)t; ber rcie ber Gfleftrifcbe gunfe ftcb mittbeiit.

Sfian fantt feigen, baß bieju mehr Beobachtung,unb ju bem erften rtiebr Spcfulation erforbert tvirb:.bet biefer fd)ritnfet man ftcb mehr ein, bei ber 23e=obaebtung breitet man ftcb mehr auS. 3fJ man felbft©enie, fo fann man burd) groben bie mei|te 2fuf=munterung geben, unb bin fchiafenben gunfett tiefaug berJffdpe berauebolen, roo ibn ber anfcre nid)tfud)t. SJian rcirb aud) eher auf bie $inbemiffebringen, bie bas ©ertie unb ben ©tftnbungSgn'ji auf=halten, weil man fte aus eigner ©rfabrung fennet.Unb enblich mirb man ben Sboren am beften bie£>tiginalfud)t auSreben fonnen : trenn man mit bergroßen Stimme beS BeifpielS fte jurficffcheucht.jDurd) feine Spefulationen iji nie ber ©eifi einerStation geänbert: aber burd) große Seifpiele allemal;unb neben biefer Roheit, ein 2)?uficr tuerbeh ju foit=nen, braud)t bloß ein gutes 2tuge, anbre ju fcbm,unb einen guten SBillen, fid) mittbeilen ju trollen.

5BeiI eS aber gefabrlid) ijf als ein groeiter 9)ro=metbeuS, ben ©leftrifeben gurtüen rom dpimntel felbjt2 U holen; treil eS febtreter ijl, jfünftler, als ein©opbi|1 über bie Äunjf ;u feint; treil baS Äunfctichteranfeben immer SJerminberung befurchtet, trenn