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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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greife ©nmmtung.

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wftrbigen Zfuäfe&rtctjt ber Siteratur: er eifert in benpetites maisons ber ©ele&rfamfeit gegen elenbcIteberfeher: bie SSrille eines, CEompenbiumS ober baSgerngtaS eines ©pftemS in ber £anb, nähert er-legt biefe äöa&rbeit, jeftt entfernt er jene, um bei«©chattenfpiel feiner SiebtingSbegriffe mir bejfänbig 51 terblichen; unb eben bieä ifl ein Äunftricfytec nad)bem gewöhnlichen ©efehmaef: er initb feinen Sefcrnfo unentbehrlich, atS bie geidjen unb SQSettcrpropfje*jeitjungen im Äatenber ben SEagetoäbterinncn finb :er toirb gefefen, getobt unb nergeffen: feine (5pbcme=riben, gteid) ben Snfcften biefeS 9lamenS, hobeneine 2ßod)e, einen SDZonat, eine SHeffe, ein gabtju ihrem Sebenelauf.

liefet! mit bem id) jegt fpted;e, folge biefenSBinfen, bie nid)t ©infälle, fonbern oft unb leiber!bei ben beften SBetfen gemad)te Seobachtungen finb.3 d) löffe bid) IoS, um bie nieten -Deutfdjen Sournate,bie bie ©Zobef'ranfbeit unfret jjeit finb, in biefen2 fueifid)ten ju betrachten, unb wie bu cd für gutfinbejf, in ber ©title ju orbnen. )gn ber ©title!benn alte unfere Ävitiei finb Siichter; jebed Souunnlreimt ftd) mit SEribunat: hierin ijt bie Seutfdje

Literatur ihrem SSatertonbc ähnlich; niete gurftenunb fein gebietenber Sberherr! SDZan mufi alfo nod)fo lange in ber ©title urtheiten, bis man bie Äunjt=richtet auch als ©chriftftetler anfegen lernt,

2 (nraerfung,

Sie befle 3frt, einenZfutor ju beurtheiten, iflfein eigner fPtan: biefer ijt, ju prüfen, ju beffetn