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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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4 e« fcfjraadj unb fcfjicf auSgefügrt, reaS et befiimmitcr Borfctjrteb.

SBäre nidf>£ unfre neue ßiferatur ein ®fcec,reo eine äBclle bie anbre treibt unb ifjre ©pur oer=tilget, um reieber felbfi ju »erfegreinben: fo hattej. S. PieleS, reaS Berber über baS Sofort ber n[«ten Glaffifer, poctifcf>c ©praege unb 9)roje, lieber*fegung ber Glaffifer, infonberfjeit ftber baS ©tu*bium bet ©riechen fagt, nict)t fo in SSergeffengeitfommen fönnen, bafs eS jegt als neu gefogt er*fd)einen mu§. Sn ben ©teilen, reo gerbet oort

Corner fpridjt, ifl bereits, ohne olle fKuhmrebig*feit, fo PieleS unb beffet gefagt, reaS jreanjig,bteifig Sah« nachher als neu erfunbne SSciogeit«uSgerufen reorben ifl. Sei) erflaunte felbfi, roieich alles biefeS jegt las. great hatte ich mit bem©eligen über biefe ©egenfldnbe mich unterhalten;allein bied gefchah fpater, als jene Fragmente et:fd)ienen; nnfre fruhfle Sefanntfchaft entflanb etflin ben Satyren, ba er bon S3ücfeburg aus auf einerpleife burcf) ©ottingen ein nertraulidjeS SSanb ntetmir fnüpfte. Sie erjle feiner ©griffen, bie ichlaS , renren bie fritifdjen Sßalber. ÜWeine eignen©tubien, jumal feit meiner 2fnflellung in ©oftin«