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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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was unfre Citercttua: burd) bie alte unb burdj auSslanbifdje Sitcratuc nod) gewinnen bann. UebetaUgrünt eS unb blufft cS, woffin er feinen SBlieÜ

ridftet, quocunque cleus circum caput egithonestum ! ©elbjb, wo eine teidje ^fjantnfie fiel)in fölutrien unb uppigeS 2aub ä u verlieren fcfyeint:man jtelje eS weg, unb fefje, weldfe golbne §rud;tebahntet »erjfecft liegen.

2fuf midf) niad)te bas Xmrdflefen ber Frag*mente einen eignen Cfinbru<f burd) bie SBergleidjungbefTen, was feit ber Seit, bag bie Fragmente ge>fcf)tiebcn ftnb, in unfret Sitcratur erfolget ifl;wie vieles erinnerte id) rnid) nun, baS icl) »on

ben gefdjwornen Ausrufern unfret SagSlitcratut al$unerhörte, neuetfunbene 3BeiSf)eit fjatte lobpreisfen iforen, wooon baS SBefentlidje bereits in benFragmenten geboxten, aucf> wof)l entwicfelt ifl!

wie vieles feitbem als ©efefs angenommenes, wo=»on Berber als v£>ieropf)ant unb ©efefsgeber an=

äufef)ctt ipt! wie manche ©taubwolfe ifl erregtworben, wo ber flarc ^Jorijont bereits in jener©djrift baS 2fuge erquiebte; wieber anbete ga=d)er, worin man niefjt weiter gebomtnen ifi, als

Wo bie Fragmente jlef)en blieben, aud) wof)l eint»