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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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XXVIII
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len aufgefMt iff, ©cbraucb ju machen, itnb etwastuegiufaffcn, was 33ejiebuttg auf «ecTebtc gelehrte©treitigfeiten Ejaben fdnnte.

©iefc erffe fSlut^c beS ©ciffeS unb ber @m=

pftnbung beS fetigen non Sj erber entfaltete ffcb in

jettet: gett, ba bie Siteraturbtiefe ftd) in ber Äritif

bet Seutfcben Siterafut ein entfd)icbeneS 2fnfef)cn

erworben Ratten, ©leicb ben jungen ^Pflanjen , bie

ftef) in rauben Sagen nur fd)ud}tern in bie Suft

wagen/ trat ber junge feurige 2)?ann, jwat mit

5)?utf) unb Äraft, aber bod) mit liebenSwürbiger

S5efcbeibenbeit unb SBorficbt, auf, unb wagte Itr«

tfteite ju dufetn ; welche mehrere, bie in ben Site«

raturbriefen auSgefprocbcn waren, betätigten, mit«

w

betten, nerbefferten. 2lbet nid)t leicht gebt er imSabel ju weit; ef>cc gebt er im geben weiter,als eS fein mebt gebitbeter ©efebmaeb in ber foT=genben Seit bat billigen fonnen. Sagegen gebetber ©cbarfblicb beS jungen pbitofop>!)ifcben ÄritiferSin Bieten galten weit über bie 23riefe hinaus, wenner aud) jugeben mujj, bajj ber tiefer einbringenbe©d)arfftnn, btttd) bie 23riefe erweeft, juerfi aufben ©egenfianb geleitet unb auf ben rechten ©efidjtS«punft gerichtet war.