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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 2 (1821) Fragmente zur deutschen Literatur ; 2/3
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epemplar bie S3ermutf)ung, baf biefet 2£bfd)nitt cinflju einer befonbcrn Schrift beftimmt geworben fep ;allein bie SSeränbcrungen, unb i^rec waten wenige/gingen nid)t über Me erften SSlatter.

Sie mir nufgetragene, unb gerne übernom«mene 25urd)ftd)t biefer Fragmente bat fid) bloS auf2$erbeffoutng fleinet Unricftigfeiten in Stutf unbin fftamen , unb auf 2fbänberung fcfjc weniger 2fu$=brüefe, weld)e ber Selige fefbfl mit anbern öentaufd)t faben würbe, einfdivänfen baffen. @inige=male fam id) in SScrfud)ung, einige erlauternbe2fnmcrfungen beijuffigen; mid) fielt aber ein ge=nnffeö ©efüf)l uon Unfd)icflid)fcit jurücf, baf einerfoldjen Schrift 9?oten beigefügt werben füllten, wel*d)e beYt ©enuf ber 2(nfid)t eines fdjonen, füfn fid)auffdjwingenben ©eniuS flöten mufften. Daneben»lejicft fid) baS SWeifle auf bie Stellen in benfüterattirbriefen, welche ber Sefer ju vergleichenoft gar nid)t Umgang nehmen fann. 3« ber Sfjatein fftadUfeil, ber bie gragmente brüeft, baf fienid)t für fid) felbft burd)gel)enbS gelefen werbenfonnen.

Sd) hatte nid)t notfig , »on bem ©efe&e, baSin ber 2fnfünbigung ber neuen 2fuSgabe bet Sdjrif=