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6etfeg.fi; «ad> bet ©rammatif unb bem SBdtterbuchbis ju ben ttefflen Semcrfungen übet bie ©prad)e:öon bet Sropologie bi« ju ben -ödhen, bie nut ba«©onnenpferb bet GfinbilbungSfraft auf glugeln bet2furote erteilt: »on ben .fjanbmerffpftemen bis juben Sfbeett be« fplato «nb ßeibnig, beten jebe, mieein ©onnenffrahl , ftebenfarbigteS Sicht enthalt;(Sprache , © e f c h m a c f S re i f f e n f c h a f t e n , ©esfd)id)te unb SBeltmiiSheit finb bie »iet Sditbereien betSiteratur, bie gemeinfd)aft(icf) fich $ur ©tdrfe bienen,»nb beinahe unjetttennlid) finb.
@o tbeile man afSbenn bie2(tbeit?— 9fut tfjeileman ftc recht,, lenfe fie recht jufammen, tinb tiabejfetS baS ©aitje im 2Cuge. Gfm mähtet Äunfirichtetin folgern 3ournal muß nicht Suchet, fonbetn ben©eift beurtheitert, fie mit ihren ©chmdd)en unb @rc=fjen gegen einanbet abrodgen, unb nicht ihr ©pffem,fonbetn ihr Urbifb tterbeffertt. <So lange man nid;t3been in ihre Quelle jutucfjulenfen meif, in ben©ittrt be'S ©chriftjlelletS: fo fchtei6t man IjochfienSm i b e t ihn , unb erregt — menn et fich nid)t inttnfte ©teile §u fegen meif — jfatt Uebeqeugung,SBiberfptud). 9Bie fdjmet iftS, groben ju @runb=fdgert jutuchjufuhren, unb SSevfuche }u Sfteijfcfjfucbenju erheben t beffdnbig mit unb jfatt feine« 2lutorSbenfen jtt fonnen, jfatt feinet ju arbeiten unb ba«©anje nicht au« bet 2fd)t ju (affen: mie fchmer ijfs,fich unb feinem ©djriftffellet, unb bem Sefet unbbet ©djuggottin Äiteratur ein ©enuge ju thun ? fofchmet, baf mein fßlan lange ein Sraum meinetfPhantaft'e bleiben mitb.