im gleijje gu -erftiden ; wie viel Sd)abert jeber ?armerbim@nnjen jueefüget, unb tv cf auf bijfcrc 5i>egeju teufen fep ? Bieg aUcö geige ein Äunftricbter im$pian, bet ©eiehrte übe eg aug, unb ber pfleget*ber SSiffenfdiaften f>alte jene gur ?fitäu6ung an, be=fotbere be.n gdeifj, unb erivccfe bag ©enie.
Sßo ifl nun ein bunbcrtaugiqet 2fvguS, um biegaiteS ju überfeinen '( 5üo ein fSriareuS mit bunbert•Ipdnben, um eg augguft'ibrcn? Unb tvo ein ©efeg=geber, nriber ben and) bie eigenfinnigen CienieS, bie3ieqenbdrtigen ©ramraatifer, unb ber ipbbel vonUcbevfe|ern unb Spjfemfdjreibern feine ÜBiberrebebatte ? SBir arbeiten in Beutfcblanb wie in jenerSSenvimmg ffiabelg; Sccten im ©vfebmaefe, s Par=tbeien in ber Bidjtfunjr, Schulen in ber SBeltiveiS=beit ftreiten gegeneinanber: feine -fjauptjfabt, unb
fein allgemeine^ 3 : ntereffc: fein grefjer allgemeinerSSefovbeter unb allgemeine^ gefe(sgebcrifd)eg ©enie»SBcnn im $omer bie SSerfammlung ber ©cied;cn er=fd)eint: fo bebt vom ©eniurmel bie ©rbe, unb neunfdjreienbe e^erolbe laufen mit Staben umber, fie jubanbigen, bafi ffc bie ©otterföbne, bie Könige,hören follen.
Ba bie« SGBerf für einen nicht ijf; fo tf>eifeman bie Arbeit, ober ben fpian. Ben jpian? Biegginge nicht fo fuglid) ait. ©in gtojjer Sbeif bet9SJiffenfd)aften mad)t einen Äorper, wo man feineinjelneg ©lieb nach blofern ©utbinfen pflegen fann,ohne bem ©angen ju febaben: unb biefer Sbeil tragtben tarnen Siteratur. ©in weiter 9?ame, bcf=fen ©ebiet ftcb von ben erften Suchftab ie r*verfueben erffreeft, big auf bie fdjonjte 58lumen=lefe ber Bidjtfunjf: von ber Züchtigung elenber Ue*