Inhalt.
Seite.
7. Ueber das männliche Alter der Sprache. Wiein ihm die Poesie Kunst, und Prose die Ratur-sprache ward? Jenes am Ly r tä u s, den The-aterdichtern, und Pin dar . . itz!»
3 , Dies an Herodot, Xenophon und Pla-to gezeigt: wo die schöne Prose nicht weiterverfolgt, ..... ig2
9. Und Gcddcs Buch über die Schreibart der
Alten beurrheilt wird. . . . ib8
10. Bon der philosophischen Sprache im streng-
sten Verstände; einiqermaaßen an B a um g a r-tens Schriften gezeigt. . . .
11. Michaelis Einwendungen gegen die ge-lehrte Sprache werden geprüft. . . 167
a». Wie viel die philosophische Sprache Nachlasse,daß sie für uns fruchtbar, sicher, bequem undbildend sey? . . . . . 170
a 3 . Hiernach bekommen alle Plane zur Verbesse-rung der Sprache ihre Richtung: von der phi-losophischen Seite werben die Sülze r sehenVorschläge erwägt: .... 177
il». Und wiefern Uebersetzunaen Mittel zur Spra-chenverbesserung sind, im Ganzen betrachtet. i 3 l»
> 5 . Beschluß^-über das Ideal der Sprache, mitZusätzen begleitet. .... 189