Inhalt.
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5. Das sogenannte Brirtische Sylbenmaaß für un-
sere Sprache betrachtet; und von dem lebendenWohllaute derselben. . . . ss 7
6. lieber die Machtwörter unserer Sprache, undwer aus ihnen unsere Sprache verstärket? 5 ü
7. Aussicht über die Inversionen überhaupt, die b?
8. Auf neuere Sprachen, die Deutsche und Fran-zösische, vornehmlich angewandt wird. . 61
9. Anpreisung idiotistischcr Schönheit für Schrift-steller der Laune, für Dichter und Prosaistendes Umganges: Idiotismen sind der Nation,den Schriftstellern selbst, und den Sprachwei-
sen nützlich. .... 67
rv. Was könnte man unserer Schreibart für Cha-rakter geben? Vor welchen Abwegen har siesich zu hüten? . . . .
ii. Charakter einiger neuern eigenthümlichenSchriftsteller. .... 87
in. Zugabe, die von elastischen Schriften unsererNation redet. . . . . gg
III. Fragmente über die Bildung einer Sprache:wo ein Roman von ihren Lebensaltern vorausgeschickt, und ein Weg eröffnet wird, sie zu er-klären. ..... roi»
,. Ein Labsal auf diesen Weg: wie angenehm,wie nützlich, wie unsicher es sey, über den Ur-sprung einer Erfindung, und insonderheit derSprache, zu philosophiren! . . 1 > r
2. Ob man einen göttlichen Ursprung annehmen
müsse? Beiläufig wird die S ü ß mi l c h i sc h e
Schrift geprüfet. . . . .118
3 . Von der Sprache eines Volks in ihrer Kind-heit, nach einzelnen Merkmalen errarhen. 122
a. Wie ferne sich eine poetische Sprache darausmachen . . . . . r 3 r
5 . Und von uns nachmache» läßt? z. E. in Ho-mers Sylbenmaaßen, Periodenlenkung und le-benden Rhythmus? . . . r 3 h
6-'. In Inversionen ? in Machtwörtern ? Warum ichhierüber blos Home r zum Beispiel nehme? ihr-