4oo II. Ideen zur Geschichte und Kritik
Werke über diesen Gegenstand, konnte ec nicht geben:denn sein Museum selbst verschloß sich. ^
Blankenburg gab den Anfang von John-sens Lebensbeschreibungen der Englischen Dichter,ein Werk voll Kritik, lehrreich auch für uns Deut-sche , obgleich nichts weniger als unparteilich; dieFortsetzung unterblieb.
Eschenburg gab uns Browns Buch überdie Verbindung der Poesie und Musik; Brownswichtigeres Werk über die Sitten, das bereits imJahr 1767. herauskam und als ein schreckender Spie-gel viel Aufsehen erregte, ist noch nicht übersetztworden.
So viel interessante Aufsatze aus Hcnry's,aus Littletons Geschichte, manche null) für unsmerkwürdige Abhandlung aus den Sccictätcn der Al-tcrthumsfcrscher, inglcichcn von Dublin, Edin-burg, Manchester, den Transactioncn u. f. sindda, als ob sie für uns nicht waren. Auch mit Ge-org Förster wie viel ist uns in diesem Betrachtgestorben! Ein böser Genius scheint sein Spielzu haben, indem er (und wogegen?) den Faden zuzerrcissen sucht, der uns mit den Gedanken andrerNationen verknüpfet. Wir sollen auf unserm eignenGrunde metaphpsicircn, oder uns damit bemühen,womit sich andre längst bemühet haben.
Hierhin sollte die Kritik Wicken! uns ins Uni-versum sammtlichcr gebildeten Nationen versetzen,und auf unserm einsamen Gange von ihnen unsLicht und Hülfe zufördern. Urberhaupt glaube ich,
daß