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Christliche Reden
Gebet.
»^err über Leben und Tod, gütiger Vater derDie,ischen! hier, an den Gebeinen unsrer thcurcnerblichenen L a n d es m u tk e r, als an einem Altardeiner Güte, deren wir dich an l danken dir, daßdu sic, ein Unterpfand deiner Licbe , uns gabst undzur Glückseligkeit ihres Gemahls, zur edelstenFreude der Ihren, zum Wohl und Segen diesesLandes so lange ließest. Ja, o Goct, das Beste,damit du ein Land vermagst zu segnen, ist dasVorbild und die Wirksamkeit guter und großerMenschen. Ihre Gegenwart ist mehr als Korn undMvsts die Fülle: sie sind du selbst, gütiger Va-ter, wie du dich Menschen in Menschengestalt amstillesten, seclenvollsten, tiefsten beweisest. Segenist ihre Gegenwart: ihr Gebet, ihr Thun und
Wvhlthun Arznei und Segen bis in die entfernteNachwelt, wo sie noch sortwirken, wenn sie langstnicht mehr da sind. — Und, o Gott, mit welcherFülle von Dankbarkeit haben wir dir denn an den