und Ho Milien.
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in mir, der edelste, wirklichste, wesentlichste,göttliche Saame, von Weisheit, Tugend,Wirksamkeit und Güte kann nicht erste rg.den: die Blüthe in mir, die edelste göttlichsteBlüthe kann nicht umkommen! Der ganze Früh-ling ist mir ein Bild der Unsterblichkeit, derSchönheit, der Auferstehung, und meinZug dahin ist vor dem Herrn der Natur eben sountrüglich, als der Zug des wanderndenVogels, der Gang der u n t e r g e h c n d e nSonne. Ich sehe es um mich, ich fühle cs inmir, dasi auch die Absichten in meinem Wesen zurWirklichkeit kommen müssen, daß die Seele,die über Sterne und Sonnen fliegt, und amStaube der Erde klebt, einst freiere Fl ü g cl, hö-hern Aufschwung bekommen, daß die T u-gend, die Gott gleicht, und am Staube der Erdeerliegt, einst mehrere Kraft und Wirksamkeiterhalten, in einer höhcrn Sphäre wirken, demZwecke näher kommen, zu großem Absichten desHerrn der Schöpfung dienen müsse, als sie hierdienen kann, und doch immer Anlage fühlt, weiter,höher hinauf dienen zu sollen. Und 0 Gott, wennich alsdann in einer bestirnten Nacht deine Himmelanschaue, wie groß deine Schöpfung, deine Welt,dein Reich sep! wie viel Gegenden und Räume duzu versorgen, du mir aufzuklären, du mich mitihnen zu belohnen hast! Mein Gott! wenn ich dei-nen Sternenhimmel ansehe, die Monde, die Son-nen , die du gemacht hast, die große Einheit derNatur! »oll unendlichen Plans, und Absichten undStufen und Zusammenhangs! „O Gott! was ist„in diesem großen Reiche der Mensch, daß du sein
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