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alles in der Natur, ist also in dem Betracht Engel,der Rettung, der Befreiung, des Trostes. Daß inuns unaufhörlich kleine Triebfedern wirken, desStrcbens, einer gesunden Un Zufrieden-heit, einer fortwollenden Unruhe — stehe da,die ewigen im stillen Gang fortwirkenden Schutzen-gel unsrer Natur, unsres Lebens, unsrer Gesund-heit. Nur erst später sehen wir oft, was vorbeiist, und dem wir unwissend, wie an der Hand ei-nes leitenden Engels, entgingen. Nur erst spatersehen wir, was wir erreichen sollten, und vorausnicht sahen, nicht kannten; was uns ein innererTrieb, rin Zunder zur Flamme glimmend, eineheilsame, oft unangenehme Reitzbark.it, wie einNaturengcl Gottes, fast wider Willen zuwand. Undda dergleichen Erscheinungen sich in dem Leben je-des Menschen beinah anbcrS vorstellen, daher dievcrschiednen Namen und Ausdrücke, die am Endeimmer einerlei bedeuten, Spuren der rettenden,leitenden Vorsehung Gottes. Dem einen ists A h-nung, die, ihm oft so unerklärlich, ihn von Ge-fahr zurückhall, ihn unwissend auf einen andernWeg bringt, wo er nur spät sieht, welcher Gefahrer damit entrann, welchem Guten er damit zucilte?Dem andern ists sicheres Gefühl, gut Gewis-sen, daß sein Blick dort in die Ferne trägt, undihm den Schlund zu beiden Seiten, und den engenWeg nicht zeigt, auf dem er mit froh und freiemMuthe ging. Der Dritte nennr's Vernunft,die aber, so einförmig das Wort klingt, doch beiverschiednen Menschen so verschieden wirkt, sich je-desmal so einzeln und sonderbar mit Empfindungmischet, auf das und jenes und auf nichts anders
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