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Religion und Theologie Theil 3 (1826) Christliche Reden und Homilien ; 1
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271
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und HoMilien.

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Infi wuchs edel ertragen! daß es nur Gelegenheitwerde, gute Gesinnungen und Tugenden zu ent-wickeln, die dir, 0 Gott, wenn auch allein! sicht-bar werden. Auch am tiefsten gedrückt, will ichmich am meisten fassen und edles Herz vor diroffenbaren, und wenn meine Kräfte weichen, we-nigstens mein Gebet solls offenbaren, daß ich mirkindlichen Muth Und Ergebung als größtes Glückdes Lebens wünsche. Kein Tag, keine Situationsei), die einen Gedanken, eine Fassung Und Bil-dung offenbare, die dein und mein unwerth wäre!Gegen Meine Brüder nur gute edle Gesinnun-gen , ü Gott, laß offenbar werden vor dir, daß,wenn ich nichts Gutes thun kann, ich Guteswenigstens in andern wecke ich auch in diesemJahre eine kleine Hülfe werde, auf der ein Mat-ter ruhe, an der sich ein Gefallner und Gebeug»ter erhöhe und aufrichte denn die guten Ge-danken , die in andern durch mich offenbar wer-den 0 Gott, in ihnen bin ich wenigstens deinWerkzeug.

Die in diesem Jahre leiden Muffen sprichsihnen selbst zu, 0 Allwirkender, daß auch ihr Lei-den nur da sey, gute Zustande ihrer Seele Herrvorzubringen! und daß du auch in ihrer Hütte dieZustande sehest, und einst die Gedanken offenba-rest Einst, wenn das Buch all unsrer Schicksalevor uns liegt, und wir, was durch jedes in unshervorgebracht ist, sehen wie werden wir dir,0 Gott, für alles, was Und wie du's in Uns ent-wickelt hast, danken ----