und Ho milien.
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den werden konnte, an Hirten: an diese, da sieauf dem Felde waren, in Einsamkeit und Nacht:und an sie nur Botschaft und Lobgefang : da schwandalles! Und sie blieben in der Einsamkeit, und dasKind in der Krippe, und Judäa im Schlaf.
Es muß also eine andere Hoheit fern, dieGott zubcreitet, und die die Weisheit Gottes viel-leicht eben in dieser tiefen Tiefe, in Niedrigkeit,Nacht, Stille und Hüllen der Armuth gründet!Maria und die das zunächst anging, die unmittel-bar unter der Wolke des Schicksals waren, freilichdie sahen unter dieser Wolke nicht weit: sie litten
unter der Hand Gottes und glaubten und hofften.Aber wir, die um so später und auf einer Höhestehen, wo wir einen Theil der Folgen von JesuGeburt schon entwickelt sehen: wenn wir zurück-
blicken und auf die Weisheit Gottes merken —welche Spuren auch in alle diesem! in den klein-sten Umstanden der größesten Begebenheiten der Welt,in der tiefen Tiefe, von der eine solche Höhe an-ging — welche Spuren eben in dem der Vorse-hung und Weisheit Gottes! Der Keim konntenicht still und tief genug wurzeln , der so hoch undstark erwachsen sollte — und wir können auch amheutigen Feste eine Stunde der Andacht nicht wür-diger anwenden, als wenn wir neben der KrippeJesu auf diese Spuren merken, und mit Gottcr-gebcnheit und Demuth auch seine Werkzeuge zuwerden lernen, wie Jesus Christus cs war vomAnfänge des Lebens.
Evang. Luc. 2, r.